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Schwarzer Tee hat die intensivsten und tiefgründigsten Aromen

Schwarze Tees haben sehr tiefgründige Aromen. Die Blätter für schwarzen Tee werden vollständig an der Luft oxidiert und anschließend getrocknet. Durch die Oxidation entstehen intensive Aromen weshalb von einer Weiterverarbeitung zur Fixierung der Aromen, wie z.B. das Rollen der Blätter, meist abgesehen wird.

In China wird der Tee üblicherweise Roter Tee genannt, was eine Anspielung auf den kupferfarbenen Aufguss ist.

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Zwei Geschmackswelten: Schwarzer Tee aus China und Indien

Beim schwarzen Tee gibt es zwei deutlich wahrnehmbare Varianten. Schwarzer Tee welcher aus indischen Varianten der Teepflanze gewonnen wird, sowie schwarzer Tee welcher aus chinesischen Tee Pflanzen gewonnen wird. Chinesische schwarze Tees haben eine ausgesprochen Tiefe und Komplexität der Aromen. Bei indischen Schwarztees können lebhafte florale und fruchtige Aromen sehr reizvolle Tees kreieren.

Diese ausgezeichneten Aromen entstehen beim Rösten der Teeblätter, wenn Zucker mit den Aminosäuren in den Teeblättern reagieren und Karamellähnliche Substanzen formen.

Yunnan ist eine der entlegensten Regionen in China und liegt an der Grenze zu Laos und Vietnam. Es gibt viele Indizien, dass der Tee seinen Ursprung in dieser Region hat und dort die ersten Teepflanzen kultiviert wurden. Schwarzer Tee ist weit verbreitet, was unter anderem auch daran liegt, dass die Zubereitung denkbar einfach ist. Schwarzer Tee kann hervorragend in nahezu jeder Teekanne zubereitet werden. Die Temperatur ist vergleichsweise hoch (90 – 100 °C) weshalb Temperaturschwankungen keine große Rolle spielen. Die Ziehzeit sollte ca. 3 Minuten betragen. Mehrmalige Aufgüsse sind möglich, wobei dies nicht bei allen Schwarztees zutrifft.